Tierbestattung

Regenbogenweg
Ihr geliebtes Tier ist über die Regenbogenbrücke gegangen?

Hiermit sprechen wir Ihnen unsere aufrichtige Anteilnahme aus.


Es ist unerträglich seinen tierischen Weggefährten nach seinem Ableben ohne weitere Vorkehrungen beim Tierarzt zu lassen. In einer Tierkörperverwertungsanlage wird er mit anderen Tieren und Schlachtabfällen zu Mehl und Fett verarbeitet.

Jenseits davon existieren würdevollere Möglichkeiten, Ihrem Liebling die letzte Ehre zu erweisen.

 

Einäscherung

Eine alte und traditionelle Methode der Beisetzung ist die Einäschung in einem Tierkrematorium. Hier begleiten wir Ihren verstorbenen Liebling würdevoll auf seinem letzten Weg.

Für die  Asche Ihres geliebten Tieres finden Sie in unserem Onlineshop schmuckvolle Urnen und Erinnerungsschmuck.

Sollten Sie die Möglichkeiten der Einäscherung erwägen, helfen wir Ihnen gerne weiter.


 

Beerdigung

Die private Beisetzung Ihres Lieblinges ist in Deutschland erlaubt, sofern sich der Grabplatz auf Ihrem privaten Grundstück, nicht in der Nähe eines Wasserschutzgebietes und nicht in unmittelbarer Nähe von öffentlichen Wegen und Plätzen befindet. Des weiteren muss der leblose Körper des Tieres mindestens 50 cm unter dem Erdboden begraben werden.
Quelle: Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsverordnung - TierNebV § 27

Tierbeisetzungen im Wald, auf Wiesen oder öffentlichen Parks sind nicht erlaubt und werden mit Geldstrafen geahndet.

Natürlich sind Beerdigung auch auf Tierfriedhöfen möglich.


Zur Kennzeichnung der Grabstelle als Erinnerungsstätte finden Sie ansprechende Grabmäler, Grabschmuck und Särge in unserem Onlineshop.

Erinnerungslicht angezündete Kerze              

 

Trauer um den allerliebsten Hund - Tierbestattung in Sachsen-Anhalt

Der Hund gilt als der treueste Begleiter des Menschen. Wie schnell wächst einem das eigene Tier ans Herz und lässt sich kaum noch wegdenken. Somit ist die Trauer um den Hund, wenn dieser verstirbt, umso größer. Gerade deswegen ist es umso wichtiger, sich würdig und in der Form vom Hund verabschieden zu können, wie man es selber möchte und braucht. Die Tierbestattung in Sachen-Anhalt von Manja Junghans bietet Ihnen alles, um sich würdig von Ihrem Hund verabschieden zu können. 

Erste Entscheidungen

Wenn man Glück hat, geht der geliebte Hund von ganz allein über die Regenbogenbrücke. Oft müssen aber leider die Besitzer ihren Hund auf den letzten Gang zum Tierarzt begleiten. Diese Entscheidung zu treffen, kostet Kraft, Mut und Überwindung. Danach stellt sich immer wieder die Frage, was man mit den sterblichen Überresten macht. Ein würdevoller Abschied ist den allermeisten Hundebesitzern sehr wichtig. Ist der Hund gestorben, müssen nun wichtige Entscheidungen getroffen werden. Die allerbeste und professionelle Hilfe bekommt man auf dem Tierfriedhof und bei Tierbestattern. Diese können einem bei den nächsten Schritten in Ihrer Trauer um den Hund unterstützend zur Seite stehen.

Der letzte Weg

Wenn keine anderen Entscheidungen getroffen werden, wird der Körper, wenn der Hund gestorben ist, automatisch und nach gesetzlicher Vorschrift in eine der zuständigen Tierkörperverwertungsanlagen gebracht und dort zu Tiermehl und -fetten verarbeitet. Die dabei entstehenden Kosten von 30,00 EUR bis 100,00 EUR, die je nach Region variieren, muss der Tierhalter tragen. Diese Form der Tierbestattung kommt für die meisten Hundebesitzer, die in der Trauer um ihren geliebten Hund leiden, nicht in Frage.

Würdevoll & persönlich

Die Feuerbestattung ist eine der ältesten und klassischsten Formen der Beerdigungen. Diese Form der Tierbestattung ist am gängigsten und erfüllt alle vom Gesetz gestellten Vorschriften. Ist der letzte Weg gegangen und der Hund gestorben, wird der Körper in ein Tierkrematorium überführt und dort eingeäschert. Für die Asche gibt es eine Vielzahl an Urnen, die jeden Geschmack treffen und dem geliebten Vierbeiner einen würdevollen Abschied verschaffen. Sei es verspielt, modern, mit Verzierungen oder Malereien versehen oder ganz klassisch. 
Natürlich gibt es auch bei der Tierbestattung die ganz klassische Form der Beerdigung in einem Sarg. Wie bei den Urnen gibt es Angebote in unterschiedlichen Größen und Ausführungen, die jeden Tierbesitzer in der Trauer um seinen Hund helfen, eine individuelle und passende Lösung zu finden.

Ein Ort zum Trauern

Jeder Mensch braucht einen speziellen Ort, an dem er der Trauer um seinen Hund nachgehen kann. In Deutschland ist es durchaus möglich, seinen geliebten Vierbeiner im eigenen Garten zu beerdigen. Dies darf zwar nicht in der Nähe von Wasserschutzgebieten oder in unmittelbarer Nähe zu öffentlichen Wegen und Plätzen passieren und der Hund muss mindestens 50 cm unter der Erde begraben werden, aber ansonsten steht einer privaten Beerdigung auf privatem Grund nichts im Weg. Ein weiterer Ort, an dem die Beerdigung des verstorbenen Freundes möglich ist, ist ein Tierfriedhof. Dort kann, je nach Wunsch, ein würdevoller Abschied gefunden werden. Das Grab auf dem Tierfriedhof kann individuell mit einem Bild, passendem Blumenschmuck oder persönlichen Erinnerungsstücken versehen werden.

In solch einem schweren Moment, wenn der geliebte Hund gestorben ist, ist es einfach schön, wenn man jemanden an der Seite hat, der einem in seiner Trauer hilft. Der einem aufzeigt, wo man seinen verstorbenen Liebling, wie auf einem Tierfriedhof, die letzte Ruhestätte geben kann und einen Ort zum Trauern findet.